Die Lösung: Modulare Architektur
BaseSystem v6.0 trennt Kernfunktionen von erweiterbaren Modulen. Das Kernsystem bleibt stabil, während Sie Module nach Bedarf hinzufügen, aktivieren oder deaktivieren.
Das Prinzip: Ein stabiles Fundament mit flexiblen Modulen.
Module
Jedes Modul arbeitet eigenständig. Module können mit einem unabhängig vom Grundsystem eigenen Frontend arbeiten.
Context-basierte Logik
Module reagieren nur in ihrem zugewiesenen Kontext. Verschiedene Bereiche erhalten unterschiedliche Funktionen.
Dynamische Verwaltung
Aktivieren, deaktivieren oder aktualisieren Sie Module ohne Systemneustarts.
Konfigurierbare Hooks
Module erweitern das System an definierten Punkten. Klare Schnittstellen statt unübersichtlicher Abhängigkeiten.
Die neuen Vorteile
Planbare Entwicklung
Neue Features werden als Module entwickelt. Das Kernsystem bleibt stabil und getestet.
Flexible Anpassung
Unterschiedliche Bereiche Ihrer Anwendung können unterschiedliche Features nutzen – ohne separate Installationen.
Bessere Wartbarkeit
Jedes Modul hat eine klare Verantwortung. Code bleibt übersichtlich und verständlich.
Technische Grundlagen
BaseSystem v6.0 nutzt bewährte Architekturprinzipien:
Module Registry Zentrale Verwaltung aller installierten Module mit Metadaten und Konfiguration.
Context Manager Erkennt automatisch, welcher Bereich der Anwendung aktiv ist und aktiviert entsprechende Module.
Config Manager Hierarchisches Konfigurationssystem mit automatischer Zusammenführung von Basis-, Fachbereichs- und Modul-Einstellungen.
Hook System Definierte Erweiterungspunkte im Request-Lifecycle. Module registrieren sich für relevante Events.
Die Architektur ist darauf ausgelegt, auch bei wachsender Modulzahl wartbar und verständlich zu bleiben.